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Hutter-Museum Großberghofen Förderverein Hutter-Heimatsammlung e.V.
Hutter-Museum Großberghofen Förderverein Hutter-Heimatsammlung e.V.

Aktivitäten

Dieses Bild hat einige Vorstände des Fördervereins zu Erinnerungen an die Weihnacht in ihrer Kinderzeit angeregt:
Hartmut Cyliax:
Der Weihnachtsschmuck mit den vielen unterschiedlichen Blautönen weckt bei mir Kindheitserinnerungen. Ähnliche Kugeln und Tannenzapfen hingen bei uns
zu Hause auch noch am Christbaum.
Dazu ausgiebigst Lametta!
Geli Witter:

in meiner Kindheit wurden immer kleine Schokoladeanhänger (im bedruckten Silberpapier) an den Baum gehängt. Bis Silvester waren die dann weggenascht, und an den Zweigen blieben die Aufhänger mit einem Zipfelchen Silberpapier. Das sah etwas gerupft aus. Aber das hat uns als Kinder natürlich nicht gestört. Und Sternwerfer mussten auch sein zur Bescherung. 
I
nes Siafakas:
Sehr sparsam erlebte ich die Nachkriegs-weihnacht. Doch für uns Kinder waren die Weihnachtsplätzchen am Christbaum großartig. Täglich durften wir eines naschen. Vom Christkind erhielt ich zwei Teile neue Baumwoll-Unterwäsche in hellgelb. Das fand ich wunderbar! Heute vermisse ich immer wieder mal die bescheidene Zeit. Vor allem, wenn meine sechsjährige Enkelin Elisa ihre unzähligen Klamotten aufräumen muss. Elisa meint dann: "Oma, du hast es gut gehabt mit so wenig Sachen."
Günter Stautz hat die historische Entwicklung des Weihnachtsbaumes und des Christbaum-schmuckes zusammengestellt:

Erst einmal gab es den 'grünen' Baum, heidnisch zum Geisteraustreiben oder christlich als Nachbildung des 'Baums der Erkenntnis' (Paradies-Baum).

Ab dem 16. Jahrhundert,  entsprechend der Gegend, schmückte man den Baum mit Zuckersachen, Äpfeln, Oblaten, Lebkuchen oder Nüssen. Er hieß teilweise sogar 'Zuckerbaum'.

Im 17. Jahrhundert kam man auf die Idee mit den Kerzen.

Um 1848 begannen Glasbläser in Thüringen mit der Herstellung von Kugeln für den Christbaum.

Mittlerweile gibt es lasergravierte und personalisierte Foto-Weihnachtskugeln. Und demnächst vermutlich 'Mein Haus', 'Mein Auto'-, 'Mein Schwimmbad'-, 'Mein Partner-', 'Mein Hund'-Kugeln oder Vierkante leicht verkleinert in Alu/Silber/Goldausführung als Ersatz für die schnöden Kugeln....   

Wie sagte schon Loriot: „Früher war mehr Lametta!“ 2015 ist die letzte deutsche (fränkische) Lametta-Firma aus der Produktion ausgestiegen. Lametta sollten Eiszapfen am Baum darstellen.

Öffnungssonntage 2022:
09.01,13.02.,13.03., 10.04.,

15.05., 12.06.,10.07., 14.08.,

11.09., 09.10., 13.11., 04.12.
jeweils 14 -17 Uhr

und am Karfreitag 15.04.22

Hier finden Sie uns:

Hutter-Museum

Großberghofen
Walkertshofener Str. 14
85253 Erdweg

Am So 09.01.2022 ist das Museum geöffnet. Es gelten die 2G + Regeln, also: 3 mal
geimpft (geboostert) oder 2 mal geimpft + Test. Im Museum besteht FFP2-Maskenpflicht!

An Veranstaltungstagen

bieten wir zur Stärkung

Kaffee und Kuchen.
 

Kinder finden beim Museum
einen schönen Spielplatz.

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